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Der Weg an die Spitze

13.01.2022

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Stefan Wachter ist jener Mann bei der illwerke vkw, der die Verantwortung für ein ganz besonderes Großprojekt übernommen hat. Sein Job: mit dem Lünerseewerk II eines der größten Kraftwerksvorhaben in Europa zu einem bewilligungsfähigen Projekt zu entwickeln. Eine Aufgabe, die es in sich hat und für die der Diplomingenieur noch tatkräftige Unterstützung sucht.

Der Weg an die Spitze von Österreichs größtem Pumpspeicher- Kraftwerksprojekt begann mit der Tiefbau-Ausbildung an der HTL Rankweil, die Stefan Wachters Interesse für das Bauwesen und insbesondere den Wasserbau so richtig weckte. Nach dem Präsenzdienst ging es weiter nach Graz. Dort studierte er an der Technischen Universität Bauingenieurwesen und begann anschließend bei einem Ingenieurbüro, in dem er überwiegend in den Bereichen konstruktiver Wasserbau, Kraftwerksbau und Hochwasserschutz tätig war. Anfang 2010 lockte es den Vorarlberger schließlich wieder zurück ins Ländle: „illwerke vkw suchte damals einen Bau- und Projektierungsingenieur“, erinnert sich Wachter. Zu diesem Zeitpunkt genau die Gelegenheit, auf die er gewartet hatte. Hatte er es in Graz eher mit Kleinwasserkraft zu tun, wartete im Montafon eine neue Herausforderung in einer ganz anderen Größenordnung auf ihn: „Beim Obervermuntwerk II konnte ich von Anfang an mit dabei sein – vom Bewilligungsverfahren über die Ausschreibung bis zur Ausführung.“

Werde Zukunftsgestalter:in

Zur Umsetzung der Projektidee Lünerseewerk II suchen wir ab sofort Techniker:innen und Ingenieur:innen.

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Bauingenieur und Planungsexperte

Stefan Wachter übernahm die Verantwortung für die bautechnische Planung des zweitgrößten „illwerke vkw“-Kraftwerks. Dazu gehörten neben dem über zwölf Kilometer langen Stollen- und Schachtsystem auch die imposante Krafthauskaverne oder der Wasserschloss-Schacht, in dem nahezu der gesamte Eiffelturm in seiner Gesamthöhe Platz finden könnte. „Diese Dimensionen haben uns bei der Planung und Umsetzung ordentlich gefordert.“ Doch das war es ja auch, was ihn gereizt hatte, zur illwerke vkw zu wechseln: die Innovationskraft, die den heimischen Energiedienstleister im Kraftwerksbau seit jeher auch neue Wege beschreiten lässt. Der Bauingenieur koordinierte das Bauplanungsteam, das intern aus einem rund 15-köpfigen Kernteam bestand und von externen Ingenieurbüros unterstützt wurde.

Chancen nutzen

Es ist die eine Seite, von einem Unternehmen jene Unterstützung zu bekommen, die die Mitarbeiter( innen) benötigen, um ihr volles Potenzial entfalten zu können. Die andere Seite ist die, dass man die Chancen, die man auf dem Weg erhält, auch nutzen will. Auf diese Weise hat es Stefan Wachter auch bis zum Leiter der Organisationseinheit Technik Bau gebracht, welche rund 50 Mitarbeiter(innen) aufweist. Stefan Wachter ist ein Mensch, der durch seine hohe Motivation diese Gelegenheiten stets am Schopf gepackt hat und voller Energie seinen Weg gegangen ist. Das hat ihn in jungen Jahren schon in einen hohen Verantwortungsbereich gebracht. „Gerade jetzt, in diesem Moment suchen wir Menschen, die diesen Pfad beschreiten wollen. Wir wenden uns an Zukunftsgestalter( innen) in allen Bereichen“, so Stefan Wachter. „Aus meiner Sicht war die Chance, einen sinnvollen Beitrag zur Energiewende zu leisten und sich gleichzeitig selber zu entwickeln, noch nie so groß wie jetzt – ich freue mich sehr auf meine neuen Mitstreiter(innen)“, so der Diplomingenieur abschließend.